Radfahren_ist_gesund

 

Zehn körperliche Beschwerden, bei denen Radfahren helfen kann

 

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Regelmäßiger Ausdauersport gehört zu den besten Möglichkeiten, schweren Erkrankungen vorzubeugen oder bestimmte Krankheitssymptome zu lindern. Wie Joggen oder Wandern bietet sich das Radfahren dafür sehr gut an – und lässt sich dazu
leicht in den Alltag integrieren, z. B. auf dem Arbeitsweg. Der pressedienst-fahrrad erläutert zehn Beschwerden, bei denen Radfahren helfen kann, und gibt Tipps für Einsteiger:innen.
Hinweis: Da jede Krankheit individuell verläuft, sollte vor dem Start immer ein Arzt oder eine Ärztin konsultiert werden, um die Leistungsfähigkeit zu prüfen und ggf. notwendige medizinische Kontrolluntersuchungen durchführen zu lassen. Damit sind
insbesondere Ruhe- und Belastungs-EKG, aber unter Umständen auch Herz-Ultraschall gemeint.

 


1) Herzkrankheiten
Bereits kleine Wege und Trainingseinheiten zwischen zehn bis 30 Minuten können helfen, das Fortschreiten einer koronaren Herzerkrankung zu verlangsamen. Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt ein moderates Ausdauertraining mit dem Fahrrad von
mindestens 30 Minuten fünfmal pro Woche. Bevor Herzkranke allerdings in die Pedale treten, sollten sie ihr Herz intensiv untersuchen lassen und mit eine:r Kardiolog:in die Belastbarkeit sowie den passenden Trainingspuls abklären. Um die
Herzfrequenz im Blick zu halten, bieten sich eine Pulsuhr oder ein Brustgurt als Trainingsbegleiter an. „Nahezu alle Radcomputer lassen sich heute mit den Zusatzgeräten über Bluetooth einfach verbinden, sodass die Trainingswerte auf einen Blick mit Geschwindigkeits- und Kilometerangaben ablesbar und auswertbar sind“, sagt Steffen Klein vom Lezyne-Vertrieb Sport Import.

Zudem profitieren Herzkranke von den Möglichkeiten eines E-Bikes: Durch die Motor-Unterstützung lassen sich beispielsweise Steigungen einfacher meistern, ohne dass die Belastung für das Herz in einen roten Bereich klettert. „Der E-Bike-Antrieb
ermöglicht, eine weitgehend konstante Belastung aufrechtzuerhalten und so gefährliche Belastungsspitzen für Herz und Kreislauf zu vermeiden“, sagt Dr. Thomas Leicht, Leiter E-Bike-Systeme beim Antriebsspezialisten Brose.


2) Bluthochdruck
Auch für Menschen mit Bluthochdruck bietet sich Radfahren an. Aber Vorsicht: Was bei einer leichten Hypertonie gut ist, kann bei Blutdruckwerten über 160 mmHg (systolischer Wert) gefährlich werden. Deshalb unbedingt vorab einen Arzt oder eine Ärztin konsultieren und regelmäßig den Blutdruck kontrollieren. Um Überlastungen des Herz-Kreislauf-Systems durch sportliche Anstrengungen auszuschließen, ist das Fahrrad aber prädestiniert als Trainingsbegleiter. Dank der Gangschaltung können
Belastung und Tempo so dosiert werden, dass Radfahrende im angenehmen Bereich fahren. Es gilt: Man sollte sich beim Fahren noch ohne großes Schnaufen unterhalten können. „Ein E-Bike ist als Option für Einsteiger zu empfehlen. Auf längeren Anstiegen oder auch bei Gegenwind hilft der Motor, Belastungsspitzen zu vermeiden“, sagt Anja Knaus vom E-Bike-Hersteller Flyer.
Regelmäßiges Radfahren hilft übrigens präventiv, das Risiko von Bluthochdruck zu minimieren, und kann auch bei niedrigem Blutdruck helfen, diesen anzuregen.

3) Arthrose
Radfahren gilt als ein idealer Sport für Menschen mit Arthrose. Der große Vorteil: Da ein Großteil des Gewichts auf dem Sattel liegt, werden Hüft- und Kniegelenke geschont. Durch die gleichbleibenden Trittbewegungen wird die Durchblutung der
Gelenkknorpel verbessert und vermehrt Gelenkflüssigkeit produziert. Für den Einstieg wichtig: Das Fahrrad muss richtig eingestellt sein. „Viele Wehwehchen können durch eine falsche Einstellung verstärkt werden. Deshalb sollte man sich im Fachhandel intensiv beraten lassen, um die individuell richtige Haltung auf dem Rad zu finden“, rät Stefan Stiener vom Fahrradhersteller Velotraum. Am besten funktioniert das über eine Vermessung und entsprechende Anpassung der Kontaktpunkte – oder gar durch den Aufbau eines Custom-made-Fahrrads. Außerdem gut zu wissen: Möglichst ein Fahrrad mit einem großen Gangspektrum nutzen und mit hoher Trittfrequenz fahren. „Der Krafteinsatz bei einer schnellen Trittfolge in niedrigen Gängen ist nicht so hoch. Das schont Gelenke und Muskulatur“, sagt André Joffroy von Trailcamp Distribution, dem Deutschlandvertrieb der Schaltungen von Kindernay. Zudem sollten lieber regelmäßig kleine Touren auf ebener Strecke gemacht werden, anstatt große Runden mit viel Belastungen. Ein E-Bike kann auch hier helfen oder auch ein Laufrad für Erwachsene. Im Sitzen können sich die Geschädigten dabei abstoßen und mit den Füßen vorwärts bewegen. „Die Gefährte ähneln der Laufmaschine, wie sie Karl Drais als Vorgänger des Fahrrades erfunden hat. Das Dahinrollern entlastet die Gelenke und ist gerade für Menschen mit Arthrose in den Kniegelenken ein praktisches Fortbewegungs- und Hilfsmittel“, erklärt Henning Voss, dessen Frau persönlich von einer Gelenkkrankheit betroffen ist. Voss hat deshalb zusammen mit der Ergonomie-Expertin Juliane Neuss den sogenannten „Sauseschritt“ entwickelt.


4) Rückenprobleme
Radfahren hilft bei Rückenschmerzen. Das liegt daran, dass man beim Radfahren insbesondere die kleinen Stützmuskeln stärkt, die die einzelnen Wirbelkörper umgeben. So wird die Rückenmuskulatur kräftiger und die Wirbelsäule stabilisiert. Voraussetzung ist die richtige Sitzhaltung. Diese ist eine individuelle Sache und hängt auch von der Art des Fahrrads ab. Für Trekkingfahrer gilt: Die Wirbelsäule sollte die natürliche Doppel-S-Form beibehalten und keinen Rundrücken zeigen. Eine Vorwärts-Neigung von 15 bis 20 Grad ist wichtig, um möglichst entspannt und rückenschonend auf dem Rad zu sitzen. Eine stärkere Neigung, beispielsweise beim Rennradfahren, erfordere eine trainierte Rückenmuskulatur. Um Rückenschmerzen beim Radfahren zu vermeiden, hilft auch der richtige Sattel: „Dieser sollte eine natürliche Beckenbewegung zulassen und Erschütterungen zuverlässig dämpfen.
Wenn man zusätzlich noch die Sitzposition während der Fahrt ändern kann, profitieren die Rückenmuskeln durch aktives Bewegen“, rät Lothar Schiffner vom Ergonomiespezialisten Ergon. Zusätzlich bietet sich eine Vollfederung, also ein Dämpfer am Rahmen zusätzlich zur Federgabel an, da so Belastungen an der Wirbelsäule bei Stößen deutlich reduziert werden.

5) Typ-2-Diabetes
Bewegungsmangel und Übergewicht sind zwei Risikofaktoren für die Entstehung der chronischen Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus. Die Studie „Diet, Cancer and Health“ aus Dänemark belegt, dass regelmäßiges Radfahren hilft, seltener an der häufig verbreiteten Typ-2-Diabetes zu erkranken. Bereits eine Stunde Radfahren in der Woche soll helfen, das Risiko um 28 Prozent zu minimieren. Die Deutsche Diabetes-Hilfe rät auch bereits Erkrankten, das Fahrrad regelmäßig zu nutzen. Fünf- bis sechsmal pro Woche je eine halbe Stunde Radfahren helfe, den Blutzuckerspiegel mit weniger Insulin und Tabletten zu senken. Außerdem schütze regelmäßige Bewegung an der frischen Luft vor Osteoporose und Vitamin-D-Mangel. Einsteiger:innen sollten sich jedoch nicht von übertriebenem Ehrgeiz packen lassen: Statt anstrengender Touren mit vielen Bergen ist eine möglichst flache, kurze Runde eine gute Wahl. Vielleicht bietet sich ja der Arbeitsweg an.


6) Adipositas
Adipositas ist ein chronischer Krankheitszustand, zu dessen Krankheitsbild ein starkes Übergewicht gehört. Die Krankheit liegt mittlerweile weltweit auf Platz 2 der vermeidbaren Krankheiten. Adipositas birgt zusätzlich ein hohes Risiko für weitere Begleiterkrankungen, wie beispielsweise alle fünf bereits genannten Leiden. Zur Behandlung eignet sich neben einer Ernährungsumstellung auch viel Bewegung. Radfahren gilt als Einstieg, um den Fettstoffwechsel und Fettabbau anzukurbeln.

Viele Räder und E-Bikes sind jedoch nur für ein Maximalgewicht (Fahrrad, Fahrer:in, Gepäck) von 100 bis 140 Kilogramm zugelassen. „Deshalb gibt es mittlerweile E-Bikes, die ein Maximalgewicht von 180 Kilogramm ermöglichen. Sie sind speziell für schwergewichtige und große Personen geeignet und helfen, die Motivation für regelmäßigen Sport zu steigern“, sagt Jacob von Hacht, Geschäftsführer von Stevens. Eine Studie der Universität Kopenhagen zeigt, dass bereits der Arbeitsweg mit dem Rad
nach einem halben Jahr mehr Gewichtsverlust bringen kann als ein regelmäßiger Besuch im Fitnessstudio.


7) Multiple Sklerose
Bei Menschen mit Multipler Sklerose können oft zu Anfang die Muskeln geschwächt werden, die für die Mobilität verantwortlich sind. Deshalb ist der Umstieg auf das Fahrrad ein wichtiger Schritt, um weiterhin mobil im Alltag zu sein, wenn beispielsweise das Gehen schwerer fällt. Der Bewegungsradius wird erweitert, die Grundfitness gesteigert und die Muskelkraft erhöht. Zunehmende Symptomatik wie Gleichgewichtsstörung, unkontrollierte Muskelbewegungen oder wenn man die Muskelkraft nicht mehr kontrollieren kann, sind dabei kein Grund, auf das Radfahren zu verzichten. „Hierfür gibt es Spezialräder, die sogenannten Trikes.
Durch die drei Räder fallen sie nicht um und sind auch ein ideales Gefährt, um beispielsweise den Einkauf zu transportieren. Sie erweitern den Aktionsradius von MS-Erkrankten um ein Vielfaches – und es gibt sie auch mit elektrischer Unterstützung“, sagt Alexander Kraft vom Liegeradspezialisten HP Velotechnik.


8) Morbus Parkinson
Radfahren und Parkinson passen eigentlich nicht zueinander – das war zumindest lange Zeit eine Annahme. Neue Erkenntnisse zeigen laut der Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung jedoch, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Selbst bei
Patient:innen mit weit fortgeschrittenem Krankheitsbild konnten positive Effekte durch Radfahren nachgewiesen werden. Eine positivere Stimmung und eine Reduzierung der Symptome waren die Folge. Aber nicht jede:r Parkinson-Erkrankte reagiert gleich: Die Lust am Radfahren muss vorhanden sein, um einen positiven Effekt zu erzielen. Kippstabile Dreiräder bieten sich auch in diesem Fall als Fahrzeuge an, um die Mobilität der Erkrankten zu verbessern und die Sturzgefahr zu minimieren.


9) Venenleiden
Eine ebenfalls verbreitete Volkskrankheit sind Krampfadern bzw. Varianzen. Diese treten auf, wenn die Beine zu wenig bewegt werden, sich die Venenklappen nicht mehr richtig schließen und sich das Blut in den Venen staut. Durch den gleichmäßigen,
leichten Einsatz der Muskulatur der unteren Extremitäten wird die sog. Muskelvenenpumpe aktiviert, welche für den verbesserten Rückstrom des venösen Bluts zum Herzen sorgt. Außerdem hilft die Muskelaktivität den Venenklappen beim
besseren Schließen, was insbesondere gegen den venösen Rückstau des Blutes wirkt. Für Venenpatient:innen ist es wichtig, nicht schnelle oder weite Runden zu drehen. Bereits leichte Bewegungen jeden Tag von 20 bis 30 Minuten bei gleichmäßiger
Trittfrequenz sind ausreichend, um die Venen zu durchbluten. Das rät beispielsweise der Verein Deutschen Venen-Liga e. V.


10) Demenz
Demenzkranke neigen dazu, aus Angst mit dem Sport aufzuhören. Dabei ist eine Demenzdiagnose kein Grund, das Rad in die Ecke zu stellen. Ganz im Gegenteil: Radfahren ermöglicht auch hier Muskel- und Balancetraining. Die soziale Teilhabe an Sportgruppen oder gemeinsamen Radausfahrten sind ein wichtiger Aspekt, um die Menschen weiterhin in der Gesellschaft zu integrieren.
Angesichts der Gefahr, den Weg zu vergessen, sollten die Erkrankten aber nicht alleine auf Touren gehen. Hinzu kommt, dass bei stärkerem Verlauf der Krankheit das Sturzrisiko steigt. Dann sollte über ein Spezialrad wie ein Tandem oder Trike nachgedacht werden. Auch eine Möglichkeit: Radfahren am Heimtrainer. Mit digitalen Programmen und Strecken ist hier ein abwechslungsreiches Training im sicheren Umfeld möglich.


https://rheinberg-oberberg.adfc.de/neuigkeit/radfahren-ist-gesund

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

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    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Schutzstreifen und Radfahrstreifen? Und was ist ein Radweg?

    Die Infrastruktur für das Fahrrad nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubten Parken schützen.

    Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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