Fit mit dem Pedelec – Pedelec-Training für eine sichere Fahrt

 

Elektrisch Radfahren liegt, auch in Wermelskirchen, voll im Trend, denn dank des Hilfsantriebs können Radfahrende nicht nur ganz entspannt alle Vorteile eines normalen Fahrrads genießen, sondern sind auch ziemlich flott unterwegs.

 

Pedelec-Training für eine sichere Fahrt
Pedelec-Training für eine sichere Fahrt © Bernhard Werheid

Zwar ist ein Pedelec rein rechtlich ein Fahrrad, dennoch gibt es einige Unterschiede zum herkömmlichen Fahrrad. Die starke Beschleunigung, die höhere Grundgeschwindigkeit und das höhere Gewicht, diese Faktoren verändern das gewohnte Fahrgefühl von Fahrrädern und werden häufig unterschätzt. 

„Fit mit dem Pedelec“ setzt hier an und vermittelt mit dem Training ein sicheres Gefühl, größere Souveränität und insgesamt mehr Spaß beim elektrischen Radfahren.

Während des Trainings

am 18.09.21 um 10.00 bis ca. 13.00 Uhr

erproben Interessierte die Funktionsweise ihres Pedelecs. Ein Moderator der Verkehrswacht Solingen erläutert die Grundlagen, Funktionsweise und Sicherheitsaspekte des Pedelec-Fahrens. Nach der Theorie folgt die Praxis. Abgestimmt auf die Fähigkeiten der Teilnehmenden werden in der Gruppe verschiedene Übungen ausprobiert und dabei die Effekte der höheren Geschwindigkeiten mit dem Pedelec demonstriert. Auf einem sicheren Parcours wird das sichere Fahren trainiert, um die Beweglichkeit und Geschicklichkeit auf zwei Rädern zu verbessern.

Veranstaltungsort: Außengelände Autohaus Hildebrandt, Berliner Str. 95a

Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung erforderlich

Ein Pedelec und ein Helm sind mitzubringen

Anmeldung über die Demografiebeauftragte der Stadtverwaltung:
Christiane Beyer
Telegrafenstr. 29-33

42929 Wermelskirchen
Telefon: 02196/710539

E-Mail: c.beyer [at] wermelskirchen.de

Das Projekt „Fit mit dem Pedelec“ ist ein gemeinschaftliches Projekt des Zukunfsnetzwerk Mobilität NRW und der Landesverkehrswacht NRW

 


https://rheinberg-oberberg.adfc.de/neuigkeit/fit-mit-dem-pedelec-pedelec-training-fuer-eine-sichere-fahrt

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 190.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.

    Für Sie hat die ADFC-Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Schutzstreifen und Radfahrstreifen? Und was ist ein Radweg?

    Die Infrastruktur für das Fahrrad nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher mit dem Auto befahren werden. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubten Parken schützen.

    Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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